Wednesday, April 24, 2013

"Die Klimafalle" in den Medien

Wir rücken diesen thread mal weiter nach oben, um den Zugang und das Posten weiterer Kommentare und vielleicht ja auch noch weiterer Rezensionen zu erleichtern. Vielen Dank an alle für Ihr Interesse an der Klimafalle!

Tuesday, April 23, 2013

Carbon bubbles?



Over the past couple of days I had few twitter exchanges about the term ‘carbon bubble’. These were triggered by a (rhetorical?) question from Maarten Hajer who asked: "'Carbon bubble' is quite a catchy new discourse. Can this language turn the tables?"

The reference was to this Guardian story, printed on the title page on Friday 19 April (Carbon bubble will plunge the world into another financial crisis).

Thursday, April 18, 2013

Martenstein ist kein Klimaskeptiker

Harald Martenstein macht es sich diesmal leicht mit seiner wöchentlichen Kolumne im "Zeitmagazin": er knüpft sich die Klimawissenschaftler vor. "Über die Überraschungen des Klimawandels", so der Titel einer Geschichte darüber was passieren kann, wenn man den Klimaforschern Glauben schenkt: "Was denn nun: Wird es heißer oder kälter auf der Welt? Harald Martenstein ärgert sich über sein Haus in der Uckermark - nix mit Dolce Vita!", so der Untertitel.
Routiniert baut er eine kleine Geschichte auf um die allseits noch bekannten Vorhersagen, dass es in Deutschland so warm wie am Mittelmeer, dort aber unerträglich heiß werde. "Andiamo, la Uckermarca" erwies sich leider als Fehlgriff, Martensteins dort erworbenes Ferienhaus entpuppt sich angesichts der rezenten kalten Winter als Kühlschrank. Soweit, so schmunzel, doch dann knöpft er sich die Klimaforscher nach allen Regeln der Kunst vor:


Friday, April 12, 2013

Presseerklärung des Deutschen Wetterdienstes


Deutscher Wetterdienst zur klimatologischen Einordnung des Winters 2012/13

Durchschnittlicher Winter und kalter März widerlegen keine Klimatrends

Dr. Paul Becker
Offenbach, 12. April 2013 – Der Winter 2012/2013 erreichte in Deutschland nur eine durchschnittliche Temperatur - wenn auch viele Menschen ihn als deutlich zu kalt empfunden haben mögen. Der März 2013 fiel im Vergleich zum vieljährigen Mittel dann tatsächlich deutlich zu kalt aus. „Daraus lässt sich aber nicht auf eine grundsätzliche Verlangsamung oder gar auf das Ausbleiben der weiteren globalen Erwärmung schließen - obwohl manche Klimaskeptiker das wohl gerne sehen würden“, kommentiert Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), öffentliche Diskussionen zur klimatologischen Einordnung der vergangenen Wintermonate. Das Klima in Mitteleuropa weist von Jahr zu Jahr eine hohe Variabilität auf, das heißt es gibt stets milde und kalte Winter. Prinzipiell, so der Klimaexperte des DWD, werde sich durch den Klimawandel hieran voraussichtlich nicht viel ändern. Lediglich das grundsätzliche Temperaturniveau werde sich erhöhen. Die Folge seien mehr milde und sehr milde Winter. Kalte Winter werde es aber auch immer wieder geben.

Thursday, April 11, 2013

A bumpy ride

Recently, "Nature Climate Change" published a new study about how climate change may cause more turbulence in air travel over the Atlantic. Obviously, the study raised attention and was published all over the place (the world maybe?), also in Germany on spiegel-online. I was asked by a journalist from Associated Press what that might mean in terms of what kind of impact that will have on people’s habits. He said that environmentalists have struggled for years to get people to curb their flying habits and if there is any chance that a bit turbulence might make the problem a bit more concrete for flyers?
This here is what he made out the story, with a quote selected from my written answer. Here is my long version:

Tuesday, April 9, 2013

Klaus Hasselmann zur „Die Klimafalle“ von Hans von Storch und Werner Krauss




Ein Kommentar von Klaus Hasselmann 

Klaus Hasselmann und Hans von Storch ca. 2007
Meine Gratulation, Dir Hans, und Deinem Koautor Werner Krauss, zu Eurem interessanten und anregenden Buch - auch wenn ich - was Dich nicht überraschen wird, Hans -  durchaus nicht mit Euren Schlußfolgerungen im Einzelnen übereinstimme. Aber Eure Schilderung der Herausforderungen an die Klimaforscher beim Übergang von der Erforschung des Klimas an sich zur Vermittelung der Forschungsergebnisse an Öffentlichkeit und Politik ist akkurat, lebendig, und trifft aus meiner eigenen Erfahrung – bis auf einige Details - durchaus den Kern. 

Monday, April 8, 2013

Hans von Storch: Opfer von Vandalimus Attacken?

Ich glaube, ich bin so eine Art berühmt: Wikipedia schlägt vor, meinen Eintrag zu beobachten, weil er "regelmäßig Ziel von Vandalismus-Attacken" wird. Zusammen mit Mike Mann und Steve McIntyre. Klimakriege eben, zeitgemäß elektronisch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Beobachtungskandidaten per 8. April 2013.

Ich hatte schon früher bemerkt, das da bisweilen merkwürdige Dinge stehen (englische Version unterscheidet sich von der deutschen), habe das aber nicht weiter verfolgt.

Saturday, April 6, 2013

Deutscher Wetterdienst - zum kalten Spätwinter 2013 in MItteleuropa

In der Offenbacher Post erschien am Sonnabend 5. April 2013 dies Interview mit dem Pressesprecher Gerhard Lux. Mit Genehmigung von Herrn Lux und der Offenbacher Post veröffentlichen wir das Interview in unveränderter Form:

Thursday, April 4, 2013

James Hansen and the lifeblood of democracy

With the apt headline  "Climate Maverick retires from NASA",  the  New York Times dedicates an article to the retirement of the maybe world's most famous climate researcher, James Hansen. Roger Pielke jr also shares interesting thoughts and finds respectful words  for "James Hansen: Responsible Scientist and Advocate". I guess, one calls it the "hermeneutic perspective" which enables Roger to shed a new perspective on the old discussion of science and advocacy.